WENN DURCH ,,DANCING STAR‘‘ DAS TANZBEIN WIEDER SELBST GESCHWUNGEN WIRD

Projektbeschreibung

Tanzen ist beliebter denn je zuvor. Dies zeigt eine Studie der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, denn das Tanzinteresse ist sowohl bei Jung als auch bei Alt über die letzten Jahre hinweg konstant gestiegen. SUMO sprach dazu mit Profitänzerin Roswitha Wieland sowie Executive Producer von „Dancing Star“ Stefan Zechner und klärte, ob die steigende Beliebtheit des Tanzsports mit der großen Beliebtheit der diversen Tanzshows im Fernsehen zusammenhängt.

Tanzen – eine Sportart, die sich bereits seit Jahren an großer Popularität erfreut. Genau dies zeigt eine Studie der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse, im Zuge deren repräsentativ mehr als 23.000 Deutsche befragt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich im Jahr 2017 hochgerechnet rund 8,3 Millionen sich besonders für den Tanzsport interessierten, lediglich ein Jahr später waren es bereits rund 8,9 Millionen. Profitänzerin Roswitha Wieland erkennt die steigende Beliebtheit ebenfalls: „Das Interesse am Tanzen ist auf jeden Fall sehr groß und speziell in den letzten Jahren stark gestiegen.“ Auch das SINUS-Institut untersuchte den Tanzsport genauer und fand heraus, dass rund 68% der befragten ÖsterreicherInnen zumindest hin und wieder das Tanzbein schwingen. Besonders beliebt sind dabei vor allem Standard-, lateinamerikanische sowie Discotänze. Etwas seltener werden Volkstänze wie zum Beispiel die Polka ausgeübt. Ebenfalls fand das Marktforschungsinstitut heraus, dass der höchste Anteil der aktiv Tanzenden insbesondere den Altersgruppen 60 und älter sowie den 18- bis 29-jährigen angehört. Hinsichtlich des Geschlechtes sind vor allem Frauen mit 57% die Tanzfreudigeren. Zu den häufigsten Motiven, einen Tanzkurs zu belegen zählen neben dem Fitnessgedanken und das Schließen neuer Bekanntschaften auch der Spaß. „Tanzen begeistert nicht nur Jung und Alt sondern auch Klein und Groß. Der Tanzsport macht die Menschen einfach glücklich und versprüht gute Laune“, so Roswitha Wieland.

 

Der vollständige Artikel wurde auf sumomag.at veröffentlicht.

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