DER JÜDISCHE WITZ IN DEN MEDIEN

Projektbeschreibung

Schon mal etwas von einem „jiddischen Witz“ oder einem „jüdischen Cartoon“ gehört?

SUMO ist dieser besonderen Erzählform des Witzes und der Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen dem jiddischen und jüdischen Witz, nachgegangen und im Gespräch mit Soziologin und Kulturvermittlerin Kathrin Ruth Lauppert-Scholz und Verlegerin sowie Kinderbuchautorin Myriam Halberstam auf interessante Ergebnisse gestoßen.  

Der Unterschied zwischen jüdisch und jiddisch liegt darin, dass Jiddisch eine Sprache ist. Diese Sprache setzt sich zum Großteil aus dem Althochdeutschen zusammen. Gesprochen wird sie je nach geografischer Lage leicht unterschiedlich. So klingt Jiddisch in England anders, als wenn es in Deutschland gesprochen wird, da man Wörter aus dem Alltäglichen in Englisch mit in die Sprachkultur des Jiddischen integriert. So kann man sich das auch im Jiddischen vorstellen. Besonders ist die Sprache aber deshalb, da sie mit hebräischen Buchstaben geschrieben wird. Bezogen auf die Witzkultur kann man sagen, dass es den „jiddischen Witz“ so nicht gibt, da es sich bei Jiddisch nur um eine Sprache handelt. 

Der vollständige Artikel wurde auf sumomag.at veröffentlicht.

Weitere Projetke aus dem Praxislabor "online"

DAS FASZINOSUM HORROR

Horror spielt mit unseren Gefühlen. Wir wollen aber immer mehr – düstere Szenen, Nervenkitzel, Angstlust. Im Endeffekt bekommt das Publikum (meist), was es will. SUMO hat im Gespräch mit dem [...]

VON PRINZEN UND KÖNIGINNEN

Die Welt der „Royals“ ist eine Traumfabrik, die selbst Hollywood in den Schatten stellt. Hochzeiten, Schwangerschaften und Todesfälle von Adeligen, das beschäftigt. Auch heute noch – und auch in [...]

Projektsuche | Suchbegriff eingeben und "Enter" drücken: